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Ephitalon-Epitalon

Forschungspeptide

Ephitalon-Epitalon

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SKUEpitalon

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Produktdetails

Überblick

Epitalon, auch Epithalon genannt, ist ein synthetisches Tetrapeptid mit der Sequenz Ala-Glu-Asp-Gly (AEDG). Untersucht werden Genexpressionsregulation, Zellstress und die Biologie des Alterns.

Struktur und technische Daten

Technische Daten

Katalogformat: 50 mg. PubChem-Referenzeintrag CID 219042 nennt die Formel C14H22N4O9 und die Masse 390,35 g/mol. Diese Werte beschreiben das Molekül ohne mögliche Salze oder Hilfsstoffe der Packung.

Ephitalon-Epitalon: 2D-Molekülstruktur
2D-Molekülstruktur — PubChem. PubChem CID 219042
Sequenz
Ala-Glu-Asp-Gly
Molekülformel
C14H22N4O9
Angegebene Molekülmasse
390.35 g/mol
CAS-Nummer
307297-39-8
PubChem-CID
219042
Angegebene Synonyme
Epithalon

Molekulare Referenzdaten.

PubChem-Eintrag ansehen — PubChem CID 219042

Forschungskontext

Eine zitierte Studie untersucht in vitro gehaltene Mausoozyten anhand von Markern für oxidativen Stress, Mitochondrienfunktion und Zellschäden. Eine weitere bewertet Genexpression und Proteinsynthese in Neurogenesemodellen. Diese begrenzten experimentellen Befunde belegen weder Verjüngung noch Lebensverlängerung beim Menschen.

AEDG-Tetrapeptid und Alternsforschung

Epitalon wird in der Kurzpeptidforschung zu Zirbeldrüsenbiologie und Zellregulation untersucht. Telomerlänge, Genexpression und oxidativer Stress sind unterschiedliche Messgrößen. Ein einzelner veränderter Marker belegt kein langsameres Altern des Gesamtorganismus.

10.1134/S2079057015030078

Oozyten: ROS, Mitochondrien und Zellschäden

Die Studie von 2022 verfolgt Mausoozyten in vitro nach Ovulation. Gemessen werden reaktive Sauerstoffspezies, mitochondriales Membranpotential, mitochondriale DNA-Kopien und Apoptose. Berichtet werden günstige Veränderungen im jeweiligen Protokoll; das betrifft isolierte Zellen, nicht menschliche Fruchtbarkeit.

10.18632/aging.204007

Meiotische Spindel und kortikale Granula

Dasselbe Modell bewertet Spindelmorphologie und Verteilung kortikaler Granula als Merkmale der Oozytenorganisation. Diese Strukturbeobachtungen ergänzen Stoffwechselmarker. Für Bezüge zur Embryonalentwicklung sind eigene Messungen nötig; sie entsprechen keinem belegten reproduktiven Ergebnis.

10.18632/aging.204007

Genexpression und Neurogenese

Die AEDG-Arbeit untersucht Genexpression und Proteinsynthese in neuronalen Differenzierungsmodellen. Diskutiert werden mögliche Bezüge zwischen Peptid, Chromatinregulation und Zellprogrammen. Ein veränderter Differenzierungsmarker belegt weder Nervenregeneration noch Behandlung einer neurodegenerativen Erkrankung.

10.3390/molecules25030609

Neuronale Aktivität, Stress und endokrine Rhythmen

Die Bibliografie umfasst kortikale Aktivitätsmessungen bei Ratten, Immunantworten von Thymozyten und Hormonrhythmen nichtmenschlicher Primaten. Messgrößen können Melatonin, Cortisol und Pankreasparameter betreffen. Spezies, Alter und Peptidmaterial sind zu unterscheiden; Zirbeldrüsenpeptidstudien nutzen nicht alle dieselbe Epitalon-Formulierung.

10.1016/j.exger.2004.10.004

Telomerase und Telomere: gemessene Endpunkte

Die Arbeit von 2003 nutzt kultivierte menschliche fetale Fibroblasten und berichtet katalytische Telomeraseuntereinheit-Expression, Enzymaktivität und Telomerverlängerung nach Peptidexposition. Das sind drei verwandte, aber verschiedene Messebenen. Menschliche Zellherkunft macht den Versuch nicht zur menschlichen Langlebigkeitsstudie.

10.1023/a:1025493705728

Referenzen

Produktkatalog für Forschungsaktivitäten. Nicht zur Anwendung am Menschen oder bei Tieren. Dieser Hinweis ersetzt keine Prüfung der geltenden Vorschriften.